Juni 2016

Wohnhaus MauKi, München

Text

Mai 2016

Jägerkaserne Trier

Das Konzept basiert auf zwei Leitgedanken „Urbanität und Wohnqualität durch bauliche Dichte“ und „Wohnen in der Jägerkaserne bedeutet "Wohnen am Freiraum“.
Der Städtebau orientiert, konzentriert  und positioniert sich in den wichtigen Anschlussbereichen zur bestehenden Bebauung. Die unterschiedlich kombinierten städtebaulichen Typologien  gehen hierbei individuell auf die Nachbarschaft und das Quartier ein und erzeugen ein harmonisches Ensemble.
Die resultierende bauliche Dichte erzeugt eine identitätsstiftende Gemeinschaft und hebt die Anonymität auf. Gleichzeitig entsteht durch die Positionierung ein großzügiger Grünzug, der das Wohngebiet umspannt und als Kommunikations- und Erholungsraum dient.


Juli 2015

Institutsgebäude Hochschule Gießen

Im Rahmen der Umstrukturierung des Campusbereiches Wiesenstraße der Technischen Hochschule Mittelhessen in Gießen werden die Institute für Mechanik, Methodik und Optik mit einer Nutzfläche von 2214 qm in einem neuen Hochschulgebäude integriert.

Der Entwurf ist auf Grundlage des Masterplans erstellt worden und orientiert sich an der vorgegebenen Masstäblichkeit, Proportion und Höhe. Das Volumen der/des Gebäude/s ist durch Verbinden, Verschieben, und Subtrahieren geformt. Die beiden Gebäude werden im Entwurf zusammengeführt und sind in den Ebenen +1, +2 und +3 miteinander verbunden. Im der Ebene 0 sind die beiden Gebäude nicht verbunden. Dadurch entsteht ein Durchgang vom Platz zur Grünanlage. 
Im Bereich des Durchganges befinden sich die Zugänge zu den beiden Gebäuden.

Die Gestaltung des Gebäudes ist so angelegt, dass der Eindruck entsteht, es handelt sich um zwei Gebäude.

Februar - März 2015

Primarschule mit Kindergarten Gönhard, Aarau Schweiz

Im Zuge der Veränderung des Schulsystems in der Schweiz wird die Primarschule erweitert und zwei bestehende Kindergartenabteilungen werden im neuen Schulgebäude integriert.

Der Neubau führt das Prinzip der gelenkartig aneinandergereihten Baukörper fort und fügt sich hinsichtlich der Masstäblichkeit, Proportion und Höhe in das Ensemble ein. Die gleichmässige Rhythmik der Unterrichtstrakte wird im Neubau weitergeführt ohne in Konkurrenz mit den denkmalgeschützten Gebäuden zu treten. Die Gestaltung folgt dem kontrastierenden Prinzip der Erweiterungen.

Zentrale Entwurfsmotive des zum Teil zweigeschossigen Baukörpers sind eine klare Nutzungstrennung von Primarschule und Kindergarten, die grosszügigen multifunktional nutzbaren Erschliessungsbereiche und der starke Bezug zum Aussenraum. Die Oberlichter sorgen für eine grosszügige Belichtung der zentralen Bereiche.

Januar - Februar 2015

Psychiatrische Klinik Schlosstal, Winterthur Schweiz

Auf dem Gelände der Psychiatrischen Klinik Schlosstal in Winterthur entsteht ein Erweiterungsbau mit sechs Akutstationen und einer Privatstation mit einer Gesamtfläche von rund 13.000 m2.

Der Erweiterungsbau positioniert sich mit einer klaren Formensprache im Westen der Anlage.
Die neue Magistrale in ost-westlicher Richtung, schafft mit dem Bestand eine dreiseitig umschlossene Raumbegrenzung, die einen großen neuen zentralen Platz entstehen lässt.
Zusätzlich wird der Versorgungshof um ca. 90 cm abgesenkt und mit einer Überdachung geschlossen.
Die auf der Überdachung entstehende „Piazza“ dient als verbindendes Element der unterschiedlichen Gebäudeteile und ist gleichzeitig Ort der Kommunikation für Patienten, Besucher und Personal.
Das Pendant zur Piazza bilden die beiden „Grünen Höfe“ mit Pflanz- und Rasenbändern strukturiert und locker mit Bäumen bepflanzt.


Oktober - November 2014

Gemeinschaftsschule Wiesloch 

Nach dem Abbruch eines Bestandsgebäudes soll auf dem Gelände eine neue Gemeinschaftssschule realisiert werden.

Für die neue Gemeinschaftsschule bestehend aus 2 Clustern mit je 7 Unterrichtsräumen sowie Ersatzräume für abgängigen Fachklassen der benachbarten Realschule sind rund 5400 m2 BGF vorgesehen.

Cluster als zentrales Motiv der pädagogischen Ausrichtung, führt zum Dreispänner als Organisationsgerüst. Die äußeren beiden Bereiche des Dreispänners sind mit flexiblen offenen Klassenräume und viel Tageslicht organisiert. Der zentrale Bereich ist als offene Lernlandschaft  mit einem lichtdurchfluteten Luftraum ausgebildet.

Oktober 2014

Eröffnung Fantombar 

Oktober - November 2014

Werkhof, Graz Österreich

Mitten im historisch gewachsenem Gewerbe- und Industriegebiet der Stadt Graz, wird ein Werkstättengebäude inkl. erforderlicher Infrastruktur auf rund 3500 m2 realisiert.

Ein kompakter Baukörper in U-Form, welcher sich nach Norden öffnet, fängt städtebaulich die Nord-Süd orientierten langgezogenen Baukörper auf und bildet einen unaufgeregten einheitlichen Abschluss des Gebäudeensembles.



Juli - Oktober 2014

Wohnhaus "LX2" Dürrn 

Das längliche Grundstück innerhalb der geschlossenen Ortschaft Dürrn ist in zwei Reihen bebaut. In vorderer Reihe, dem Strassenverlauf folgend befindet sich ein Wohnhaus das den Strassenraum formt und begrenzt. Dahinter befindet sich in zweiter Reihe das Wirtschaftsgebäude, dass als Werkstatt und Garagengebäude genutzt wurde. Dieses wird zu einem Wohngebäude umgebaut und zum Garten hin um einen Neubau erweitert.


August - September 2014

Besucherzentrum Nationalpark Schwarzwald

Als zentrale Anlaufstelle im neu gegründeten Nationalpark, entsteht auf ca. 900 m Höhe, ein Besucher- und Informationszentrum.
Schwerpunkten des am Ruhestein entstehenden Zentrums sind Besucherinformation, Besucherlenkung und Umweltbildung.
Für Ausstellung, Bildung, Gastronomie und dazugehörige Nebenräume sind rund 3.000 m² Nutzfläche vorgesehen.


Juli 2014

Fantombar München

In den ehemaligen Verkaufsräumen eines Autohändlers für exklusive Fahrzeuge entsteht direkt am Maximiliansplatz eine neue Bar.

Als zentrales Element der Bar schlängelt sich die Theke mäandrierend durch den Raum begleitet von abgehängten Leuchten die die Kontur nachzeichnen.
Durch die Form des Tresens entstehen Blickverbindungen zu anderen Bereichen der Bar.
Die Benennung Fantombar entstammt der ursprünglichen Nutzung der Räumlichkeiten.
Es war der Rolls Royce Phantom der in diesem Bereich des Hauses exklusiv präsentiert wurde.
Ähnlich präsentiert sich die Bar: dunkel, betörend, edel.


März 2013

Wohnhaus FB bei München

Umbau mit Sanierung eines zweigeschossigen Wohnhauses bei München. Licht, Blickbeziehungen und Nutzung sind die Hauptthemen beim Umbau des Wohnhauses. Das auf einer Anhöhe liegende Haus ist im Obergeschoss von einem Laubengang umspannt der als Übergangsbauteil zwischen außen und innen dient. Das Haus kann somit auch im Obergeschoss von außen begangen werden. Gleichzeitig dient er zur Erkundung der Umgebung von oben. Es sind die besonderen Blickbeziehungen die über die Öffnungen in den Räumen eingefangen werden.

September 2012

Kasernengebäude als Obdachlosenheim.

Umbau mit Sanierung eines zweigeschossigen Kasernengebäudes in ein Obdachlosenheim in München. Das ursprünglich von Offizieren genutzte Gebäude wird zu einem Unterkunftsgebäude für Obdachlose umgebaut. Die vorhandene Struktur des Gebäudes eignet sich gut für die neue Nutzung und lässt somit eine bedarfsgerechte Aufteilung der Bereiche zu.


März 2012

Büroumzug
Seit März 2012 sind wir mit dem Büro in die neuen Räumlichkeiten in der Ainmillerstrasse 22 umgezogen.
Wir freuen uns Sie in den neuen Büroräumen zu empfangen.

Die neue Adresse lautet:
luxarchitekten
ainmillerstrasse 22
80801 münchen
Sämtliche anderen Daten wie Telefon, Fax und Email sind gleich geblieben.
Sie können uns nahtlos über diese Anschlüsse erreichen.


Februar 2012

Umsetzung dringender Sofortmaßnahmen an beiden Baudenkmäler „Jutierhalle“ und „Tonnenhalle“

Bekanntgabe in der Sitzung des Kulturausschusses vom 19.01.2012

Um den baulichen Gesamtzustand der beiden Hallen nicht zu verschlechtern und damit den derzeit ermittelten Sanierungsaufwand zu erhöhen, wird von der MGS dringend empfohlen – insbesondere zur Vermeidung weiterer Schäden durch Wassereinbruch über die beschädigten Dächer bzw. Dachoberlichter- Sofortmaßnahmen zu ergreifen.


Juli 2010

Der Kunst Platz schaffen – ein Kreativquartier für München
Mit Beschluss der Vollversammlung des Stadtrates vom 28.07.2010 „Der Kunst Platz schaffen – ein Kreativquartier für München“ wurde das Kulturreferat beauftragt, eine Bestandsuntersuchung der beiden Baudenkmäler „Jutierhalle“ und „Tonnenhalle“ als Grundlage zur Ermittlung der für eine kulturelle Nachnutzung zu erwartenden Sanierungskosten zu veranlassen.
Weiter wurde das Kulturreferat beauftragt die Planungsüberlegungen eine kulturelle Nachnutzung der Jutier- und Tonnenhalle im Planungsgebiet Dachauer Straße/Schwere-Reiter-Straße im Benehmen mit den beteiligten Referaten weiter zu verfolgen.
Realisiert werden soll ein Zentrum des interdisziplinären Diskurses an der Schnittstelle von Kunstschaffen und Kreativwirtschaft, das neben der Produktion auch der Entwicklung und Präsentation adäquaten Raum schafft. Es kann so zu einer attraktiven Adresse zeitgenössischer Kunst und Kultur sowie der Kreativwirtschaft werden. Es soll ein lebendiges Kulturzentrum mit Ateliers, Proberäumen, Büros, Studios, Musikübungsräumen, Werkstätten, Produktions- und Präsentationsräumen entstehen.

Oktober 2009

DGNB in Gold für Einkaufszentrum MIRA in München
Mit der Note 1,3 und 85% der möglichen Punkte erlangt das Einkaufszentrum MIRA das Deutsche Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in Gold.
Der Standort wurde ebenfalls mit 1,3 bewertet.
Die Zertifikate für Handelsimmobilien werden nun erstmals vergeben. Im Frühjahr 2009 wurde MIRA bereits als besonders energieeffizientes Gebäude für den "PROM des Jahres" nominiert. 

In die Gesamtbewertung eines Objekts fließen verschiedene Bewertungen (sogenannte "Steckbriefe"), bestehend aus diversen Einzelkriterien, ein. Diese sind nach Qualitäten gruppiert und führen jeweils zu einem Erfüllungsgrad in Prozent. Die Qualitäten bilden zueinander gewichtet den Gesamterfüllungsgrad mit maximal 100%. Ökologische-, Ökomomische-, Soziale-,Technische Qualität mit jeweils 22,5% und Prozessqualität mit 10,0%.

Die Standortqualität wird gesondert ausgewiesen, da sie bisher lediglich die Rahmenbedingungen vor Ort beurteilt und nicht den Einfluss des Projektes auf den Standort abbildet.

Die Wechselwirkung, die ein Gebäude mit seinem Umfeld eingeht, wird durch das Zertifikat bisher nicht gewürdigt.


März 2009

Das Einkaufszentrum MIRA ist nach über 2 jähriger Bauzeit fertiggestellt und den Nutzern übergeben worden.
Der Verkauf hat am 13. März 2008 mit einem großen Eröffnungsfest begonnen.
Es ist eine Einkaufzentrum entstanden das neue Maßstäbe beim Umweltschutz setzt.
Im Vergleich zu anderen modernen Einkaufszentren wurde Gesamtenergieverbrauch um 40 % gesenkt.
Dies wurde u.A. durch die thermische Grundwassernutzung zur Raumkühlung erreicht.

Video Eröffnungsfeier auf YouTube


Januar 2009

Zuschlag Neubau Rettungs- und Sicherheitsgebäude in Laupheim

Im Zuge des VOF-Verfahrens zur Planung und Ausführung des Neubaus „Rettungs- und Sicherheitsgebäude“ auf dem Standort des Heeresflugplatzes in  Laupheim, hat unser Büro den Zuschlag erhalten.